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Hab ja endlich mal wieder ‘Filmchen gesehen, sogar 2, also eigentlich noch viel mehr aber die 2 sind besonders herausgestochen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist – lest selbst!

Alien vs. Predator

Als "Fan", oder sagen wir lieber Gern-Gucker der Alienfilme (besonders Teil 2 und 3) dachte ich mir, schaun wir doch mal...äh ja, hatte ja dummaweise nicht viel – eigentlich gar nix mit den Vorgängern zu tun, bis auf die Tatsache, dass das Alienvieh so ähnlich aussah und das Bishop wieder mitgespielt hat, allerdings nicht als der uns bekannte – sehr bedauerlich übrigens.

Zur Story: aus irgendwelchen –mir unbekannten-gründen, fährt also ne zusammengewürfelte Truppe (ne wahnsinns Bergsteigerin, irend so’n Archäologe und noch so’n paar andere Hanseln) in die Antarktis und die sollen da im Auftrag von Bishop, der übrigens auch noch so heißt aber eben nicht mehr der Alien-Bishop ist, nach irgendwas bohren wegen irgend ‘nem Schatz oder so. Dummerweise "erwecken" (oder so ähnlich) die bei ihren Nachforschungen die Alienmutter, die schon fleißig am brüten ist, und plötzlich is der Predator (fragt nicht) auch da und die kloppen und stechen sich die ganze Zeit. Mal stirbt also irgend so’n Alien mal irgend so’n Predator. Zwischendurch stirbt auch die ganze Crew, selbst der Archäeologe, der übrigens Spanier ist und wohl das weibliche Publikum anziehen sollte – erfolglos übrigens – und von dem wir dachten dass da mit dieser Wahnsinns-Bergsteigerin doch noch was geht, er dummerweise aber vorher schon abkratzt. Naja, sterben also alle außer die Bergsteigerin, die sich natürlich im Laufe des Films zu voll der Heldin entwickelt. Was das mit dem Alien und dem Predator zu tun hat – keine Ahnung, vllt. könnt ihr mir das sagen. Dann jedenfalls wird endlich klar, dass die Aliens die Bösen und die Predatorse die "Guten" sind. Kommt da also auf einmal irgendwoher so voll der Predator-Held, sowas wie der Jack Bauer unter denen, und kämpft und hackt und sticht und metztelt und rettet die Bergsteigerin und die rettet dann auch irgendwann ihn und beide verbindet so ‘ne Art Freundschaft. Als Zeichen der Anerkennung, ritzt der Predator-Jack Bauer unserer Wahnsinns-Bergsteigerin vermutlich ihr Stammeszeichen in die Backe, äh Wange natürlich und unter misteriösen Umständen verstirbt er kurz danach nach dem endgültigen Kampf mit Alienmutter. Dann stirbt auch schließlich die und Wahnsinns- Bergsteigerin ist völlig komplett alleine, hat aber wenigstens überlebt. Kommt da so’n Raumschiff mit ganz vielen Predatorsen, die dann ihren Jack Bauer-Predator einsammeln und davon schweben. Letzte Einstellung: liegt der Held auf irgend so ‘nem Tisch und schwupps kommt da so’n Alien-Vieh aus seinem Bauch – wie originell übrigens aber schließlich muss man sich ja die Möglichkeit einer Fortsetzung bewahren, die bitte bitte doch nie nicht realisiert wird!

Fazit: unter keinen Umständen – selbst wenn euer Leben davon abhängen sollte – diesen Film sehen. Schlimmer geht’s zwar immer aber das muss erstmal übertroffen werden!

Ein wunder-zauberprächtiges Filmchen dagegen: Gefährliche Liebschaften! Kam ja gestern und dann auch noch von Arte – musste ich mir doch mal wieder ansehen, hatte nämlich schon fast vergessen, wie großartig diese Geschichte mit ihren Darstellern ist!

Story kennt ihr doch bestimmt alle: da ist also Glenn Close, die übelst von ihrem ehemaligen Macker "reingelegt" wurde und jetzt Rache nimmt. Da sie ja ‘ne Frau und lieb und nett und anständig (fast so wie ich also) heuert sie also den überaus charmanten John Malkovich an um die zukünftige Ehegattin (Uma Thurmann), natürlich noch Jungfrau, ihres Exes noch vor deren Ehe sagen wir mal zu verführen. Da das ja keine wirkliche Herausforderunf für Herrn Malkovich ist, macht der es sich zur scheinbaren Lebensaufgabe die keuscheste aller Damen, Michelle Pfeiffer, auch noch flachzulegen. Die sträubt sich natürlich anfänglich aber nach einigen Wirrungen und Irrungen kriegt er sie doch noch rum Er verliebt sich dann natürlich in sie und ums kurz zu machen stirbt schließlich durch die Hand von Keanu Reeves, der sich ebenfalls rächen will, und zwar dafür, dass Herr Malkovich einerseits mit Uma rumgemacht hat, die ja eigentlich Keanu’s Affäre, äh große einzig wahre Liebe war, andererseits auch mit Frau Close ein Stell-dich-ein hatte, die widerum auch was mit Keanu hatte. Brilliant – ganz besonders Frau Close, die sich mal wieder selbst übertrifft!

Nächtse Woche übrigens ein weiteres Highlight aus der Karriere des Stephen Frears (Regisseur ihr Nasen, Regisseur von unter anderem Gefährliche Liebschaften und dem kürzlichen Wahnsinnserfolg "The Queen): es kommt nämlich "The Grifters". Und natürlich geht’s auch hier wieder um Eifersucht und krumme Geschäfte – einschalten also!

"Der Teufel trägt Prada"

Ach, was soll ich sagen, ich liebe ja Meryl Streep (wer hat nicht mit ihr im Auto gesessen und sie mit tränenerstickter Stimme angefleht ihren unfähigen Mann zu verlassen um mit Clint Eastwood weiterhin auf den Brücken am Fluss zu wandeln) Jedenfalls hat sie mich auch diesmal nicht enttäuscht: Auch als Miranda Priestley, Chefin der Modebibel Runway, ist sie grandios, fabelhaft, einmalig...Fred-Feuerstein-Applaus, nen 7-fachen, jawohl. Schade nur, dass Komödien nur selten bis gar nicht Oscar-Favoriten sind aber vielleicht berücksichtigt ja doch jemand diese grandiose Meisterleistung der unglaublichen Frau Streep und wir hören bald ein: and the Oscar goes to...Frau Streep natürlich! ach ja, der Rest des Films war übrigens auch ganz fantastisch. Wer's ironisch/satirisch mag und sich auch nur ein bißchen für die Modewelt interessiert, und sich eine herrlich bissige und böse Frau Streep (auch toll übrigens Frau Emily Blunt in der Rolle der Emily, 1. Assistentin von Miranda und nicht nur wegen ihres Ausspruchs: "Ich bin nur noch eine Magen- grippe von meinem Wunschgewicht entfernt" irre komisch) nicht entgehen lassen will: Film anschauen, staunen und Tränen lachen!!!

Domino Day 2006

Gut, jetzt kein Film, trotzdem brilliant und das jedes Jahr wieder!

Dieser Robin Weijers (der Mann hinter den Steinen) ist schon unglaublich. Jedes mal denkt man: das kann der doch unmöglich übertreffen, also erstens wegen seiner unglaublich schönen Ideen und zweitens wegen der Anzahl der Steinchen. Diesmal im Spiel knapp 4,5 Millionen. Thema war "Music in Motion" und das war sooooo schön, weil zum einen tolle Musik (ich sag nur der King of Pop) und zum anderen mal mehr mal weniger viele umfallende Dominosteine. Besonders spannend hat er's diesmal gemacht der Herr Weijers, weil ja 3 der 4 Spezialaufgaben ('n paar Leutchen mussten da immer noch schnell 'n paar Steinchen aufbauen, damit die Riesenkette auch bis zum Schluss immer schön brav umfallen tut) nicht funktioniert haben und wir alle somit bei der letzten Aufgabe, bei der dann ca. 400.000 Steine umkippen sollten, schon mal kurz den Atmen anhielten wegen ach du meine Nase how exciting! Letzten Endes sind doch tatsächlich 4.079.381 Steine umgefallen: Neuer Weltrekord!

Kann das nächste Jahr kaum erwarten!

Gut, jetzt auch kein Film aber dennoch ein Ereignis: Axel Schulz vs. Brian Minto. Ich mag ja den Axel, eine gute alte Ostdeutsche Seele mit voll der Kodderschnauze. Find ich gut, gefällt mir. Fand auch seinen Comebackversuch total toll und ehrlich gesagt hab ich keine Sekunde gezweifelt, dass er verlieren könnte. Er ja auch nicht, gut wir wurden schließlich und endlich beide eines besseren belehrt. Aber ich fand's total mutig überhaupt den Schritt zu wagen nach etwa 7 Jahren ein Comeback zu wagen, und dann auch noch im Boxen, Schwergewicht wohlgemerkt und mit 'nem Gegner der in der Weltrangliste auf Platz 26 ist, und nicht im Golfen oder anderen ähnlich körperlich anstrengenden Sportarten. Schade nur, dass die Presse meinem Axel wieder übel mitspielt. Das hat er nun wirklich nicht verdient. Schade auch, dass er schon wieder aufhören will mit dem Boxen. Ein bißchen mehr Ausdauer hätt ich mir nämlich schon gewünscht. Nur weil man einmal verloren hat, muss man doch nicht gleich wieder alles hinschmeißen. Hätte ich jedesmal aufgegeben, wenn nicht gleich was geklappt hatt...

nur Mut Axel...das wird schon

Auch toll, die Biathlon-Saison ist wieder da und mit ihr der König der Biathleten: Ole Einar Björndalen. Phänomenal dieser Man, bisher 3 Weltcups und prompt 3 mal gewonnen und dazu noch nen kleinen Ausflug zu den Spezialisten des Langlaufs gemacht und denen ertsmal gezeigt wie man so richtig schnell läuft. Gewonnen hat er natürlich und die Langlaufspezies ziemlich dumm aus der Wäsche schauen lassen. Freu' mich jedenfalls auf die unzähligen tollen Weltcuprennen mit ihm und seinem großen Rivalen Raphael Poiree und wenn im Februar erstmal die Weltmeisterschaft anfängt, bin ich wohl kaum noch zu halten.

Casino Royale!!!!!

Ich habe es getan!

Ich habe mir James Bond angesehen. Aber natürlich nicht irgendeinen, nö, natürlich Casino Royale mit einem atemberaubenden Daniel Craig. Ich war vermutlich der einzige Mensch auf der Welt, der wo jubelte als Herr Brosnan in Rente ging und der Herr Craig ins Rampenlicht trat aber ihr wurdet ja hoffentlich eines besseren belehrt und lobhudeleit mit mir. Hab also noch nie nich ‘nen Bond gesehen, weil zu englisch und glatt und schnöselig und schauderhaft (selbst Golden Eye, wo ja Vater mitspielt, war kaum zu ertragen, ich also am vorpulen bis endlich Vater da, aber ich dann nichts mehr vom Film verstehend weil die ganze Zeit gespult, also doch lieber ausgemacht) War dann also im Kino und der Film fing an und ich muss sagen, ich war selbst vom Vorspann schon ziemlich beeindruckt, dann ging‘s auch schon gleich los mit ‘ner brillianten Verfolgungsjagd auf der ich ja mindestens 27 mal vor Anstrengung und Unmöglickeit gestorben wär, nicht so der Herr Bond. Toll war’s jedenfalls mal ‘nen Bond zu erleben, der schwitzt wie ‘n Schwein, blutet wie ‘ne abgestochene Kuh, liebt wie kein (!) englischer Gentleman und leidet wie sonst nur äh... ich unter David Hasselhoff. Endlich mal ‘n richtiger Mann, der von 1000 Meter hohen Brücken springt, 5 Minuten nach seinem Tod schon wieder Poker spielt (brilliant), arg gefoltert wird (und ich meine wirklich arg!!!!) und trotzdem sein Geheimnis nicht preisgibt, der allerdings auch die Dusche wärmer stellt, weil Frau friert und der hoffentlich und für immer und ewig der Herr Bond bleiben tut, weil ich dann auch jeden anderen Film sehen will.

Bravo!

Van Helsing

gestern geschaut von Liesbeth und mir in der Hoffnung einen netten Film zu sehen... Ach, ich hätt's besser wissen müssen. Ich mein Hugh Jackman, Kate Beckinsale und na gut wenigstens Richard Roxburgh (der lustige Duke aus dem Moulin Rouge und hier eben Dracula höchst persönlich) Story also total bekloppt und wenig Sinn machend (was war denn jetzt das große Geheimnis von Dracula bzw. Herrn Helsing); Stunts, an Blödheit nur übertroffen von denen aus MI II, und na ja die schauspielerische Leistung von Herrn Jackman und Co...fragt besser nicht!

Goldeneye, der zweite Versuch

hab euch ja bereits berichtet von meinem kläglichen Versuch "Goldeneye" zu schauen. Zu Weihnachten kam er jedenfalls noch mal im Fernsehen und ich hab's tatsächlich gesehen, also na ja, irgendwie jedenfalls...die erste Stunde habe ich nämlich verpasst, was gar nicht schlimm war, weil das ja so'n Film ist, da brauch man auch nur das Ende sehen und man weiß Bescheid, und dann hab ich halt die Mitte gesehen und mich so gelangweilt, dass ich dann nebenbei irgendwas gemacht habe und dass dann auch noch so interessant war, dass sich das Ende verpasst habe. So's Mist, muss ich das also noch mal sehen, damit ich endlich erfahre, was denn jetzt aus dem äußerst gut aussehenden (den Film aber trotzdem nicht mal annähernd rettenden) Alec (Sean Bean) wird. Grumml Grumml.

Paycheck - Hmmm...

Ich war ja am WE mutig und habe mir tatsächlich 'nen Film mit Herrn Ben Affleck angesehen. Bin ja eher nicht so von seinem Talent als Schauspieler überzeugt aber ich dachte mir ein John Whoo-Film kann gar nicht so übel werden (Wir erinnern uns an den Klassiker Face/Off!!!) Tjaha, ähm, also wie soll ich's sagen...ich kann noch nicht mal sagen, dass der Film schrecklich war, liegt vllt. daran, dass ich ein Viertel der Zeit immer nur laut ins Zimmer fragte: Was, wie, wo? Hab nämlich nur die Hälfte verstanden von diesem ganzen Erinnerung auslöschen und Zukunft und Rttung der Welt und so. Ich klär euch mal auf. Da ist also Herr Affleck (übrigens erstaunlich gutaussehend) und hat 'nen Job als Ingenieur und der ist so geheim, dass man ihm nach getaner Arbeit die Erinnerungen über den Zeitraum des selbigen löscht. Wer jetzt schon denkt, was'n Mist...geht ja noch weiter. Nimmt er also 'nen neuen Job an, der diesmal aber 3 Jahre dauert. Job dann fertig, Erinnerungen weg, zig Millionen Dollar auf seinem Konto-doch halt-irgendetwas stimmt nicht, das Geld ist nämlich gar nicht auf seinem Konto und jetzt versuchen auch noch üble Schurken und das FBI unserem Helden nach dem Leben zu trachten. Ach natürlich, die Frau an seiner Seite, während er des Rätsels Lösung darüber sucht, was zum Teufel er denn die letzten 3 Jahre nur getrieben hat: eine erstaunlich schlechte Uma Thurman (aber vllt. hat mich auch nur ihre "Frisur" irritiert). Um das Elend mal abzukürzen: Herr Affleck kann den nächsten Weltkrieg natürlich verhindern, er muss dann auch nicht sterben, er wird glücklich mit Frau Thurman und die Millionen kriegt er zu guter letzt auch noch! Ende gut alles gut.

So Herr Whoo, was haben sie sich dabei nur gedacht?!




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